{"id":1572,"date":"2021-01-27T23:38:00","date_gmt":"2021-01-27T23:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/busco.playas.ch\/?p=1572"},"modified":"2021-01-27T23:38:00","modified_gmt":"2021-01-27T23:38:00","slug":"gandria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/busco.playas.ch\/?p=1572","title":{"rendered":"Gandria"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich habe entschieden, einen Tag l\u00e4nger in Lugano zu bleiben, um die Sonne zu geniessen und einen Spaziergang nach Gandria zu machen. Dort waren wir mit Andreas schon einmal und waren von diesem kleinen herzigen D\u00f6rfli voll begeistert. Auch der Weg dorthin ist sehr sch\u00f6n mit tollen Aussichten. Diesmal m\u00f6chte ich noch etwas weiter gehen, bis zur Grenze mit Italien. Also mache ich mich nach dem Fr\u00fchstuck bereit. Obwohl ich gestern an den beiden Fersen recht schmerzhafte Druckstellen bekommen habe, haben sich doch keine Blasen gebildet. Gl\u00fcck gehabt! Leider habe ich aber keine anderen Schuhe dabei, so dass dieselben Stellen gedruckt werden. Um den geplanten Spaziergang trotzdem machen zu k\u00f6nnen, klebe ich 3 verschiedene Arten vom Pflaster auf die Druckstelle aufeinander. Weil es trotzdem noch nicht ausreicht, klebe ich auch noch ein Polsterpflaster auf die innere Seite der Schuhe. So tut es endlich weniger weh und ich mache mich auf den Weg. Und irgendwann muss ich es schaffen zu lernen, nicht die momentanen Lieblingsschuhe, sondern die bequemsten Wanderschuhe in die Ferien mitzunehmen \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist es wolkig, kein mehr blauer Himmel und strahlende Sonne wie gestern. Daf\u00fcr ist es absolut windfrei und dadurch nicht kalt. Der Weg geht mehrmals hoch und runter, an wundersch\u00f6nen H\u00e4usern, mediterranen G\u00e4rten und spektakul\u00e4ren Felsen vorbei. Man geniesst zudem den ganzen Weg die wundersch\u00f6ne Aussicht mit dem See und den Bergen. Die Pflanzen werden Richtung Gandria immer vielf\u00e4ltiger und tropischer, z.B. wachsen in einem Garten grosse Kakteen wie in Mexico. Zudem gibt&#8217;s grosse Plantagen von Olivenb\u00e4umen. Ich freue mich, wieder Gandria mit den authentischen H\u00e4usern und schmalen Strassen (zum Grossteil aus Treppen bestehend und somit zu 100% autofrei) zu sehen. Nach Gandria gibt&#8217;s aber keinen Wanderweg mehr und ich laufe der Autostrasse entlang. Kurz vor der Grenze gibt&#8217;s eine Baustelle, deswegen kehre ich um und laufe den gleichen Weg zur\u00fcck. Es ist keine schlechte Idee, denn meine F\u00fcsse langsam beginnen zu reklamieren, zudem wird es immer k\u00e4lter und windiger. Ich m\u00f6chte trotzdem keinen Bus nehmen, um den sch\u00f6nen Weg nochmals zu geniessen. Kurz vor Lugano beginnt es aber, leicht zu schneien und dann gebe ich auf und nehme einen Bus. Als ich am Bahnhof ankomme, schneit es immer noch ganz leicht, so dass kein Schnee auf dem Boden zu sehen ist. Als aber der Zug 20 Minuten abf\u00e4hrt, schneit es schon richtig und alles ist weiss. Das hat anscheinend niemand erwartet, die Wettervorhersage allenfalls nicht und SBB wohl auch nicht. Der Zug ist zwar p\u00fcnktlich abgefahren, kommt aber ca. 15 Minuten sp\u00e4ter nach Arth an, wo ich umsteigen muss. Man verpasst somit aber den Anschluss nicht wirklich: der Anschlusszug steht immer noch da und kann aufgrund eines technischen Problems nicht weiter fahren. Zum Gl\u00fcck gibt&#8217;s im kurzen ein anderer Zug, der nur 4 Minuten Versp\u00e4tung hat. Daf\u00fcr erwische ich, ohne warten zu m\u00fcssen, den Bus 7, der fast direkt an unserem Haus anh\u00e4lt. Es schneit auch in Zug heftig und ich freue mich auf unsere warme Wohnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe entschieden, einen Tag l\u00e4nger in Lugano zu bleiben, um die Sonne zu geniessen und einen Spaziergang nach Gandria zu machen. 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