Category: Travel

  • Playa del Carmen

    Jetzt ist erstmal ausschlafen angesagt. Und nach einem Mexikanischen Frühstück wird weiter ausgeruht.

    Am Nachmittag schaffe ich es raus mit dem Velo und schaue wie Playa del Carmen sich verändert hat. Besonders die Quinta Avenida hat sich massiv geändert. Aber der Tauchladen, wo ich tauchen gelernt habe, ist immer noch da. Der Besitzer kennt mich immer noch! Da werde ich sicher noch tauchen gehen. Zuerst muss aber mein Hals wieder gut werden, denn der kratzt seit dem langen Tag gestern ein wenig.

  • Über den Wolken

    Der Tag fängt heute irgendwo über dem Pazifik an, ich bin durch die Nacht unterwegs nach Los Angeles. Morgens um etwa 4:00 landet das Flugzeug.

    Nun beginnt das lange Warten auf den Flug. Was soll ich denn schon totmüde in LA mitten in der Nacht? Ich hänge einfach am Flughafen rum und höre Musik. Liegeplätze gibt es auch nicht. Irgendwie überstehe ich den Aufenthalt, auch wenn das Essen horrend teuer ist.

    Der Flug hat leider nun auch noch fast 1.5h Verspätung. Beim Flug nach Cancun mache ich so eine Mischung aus Sekundenschlaf und Film schauen. Richtig schlafen kann ich auf den unbequemen Sitzen leider nicht.

    In Cancun funktioniert dafür alles wie am Schnürchen, ein Freund holt mich ab und fährt mich nach Playa del Carmen. Hier angekommen fängt auch schon das Pflichtprogramm an: ein Besuch in Mannes Biergarten muss noch sein. Da war ich schon lange nicht, und endlich ist das Bier auch wieder bezahlbar mit 25 Pesos für eine Flasche. In den USA es $10 für dasselbe und damit noch viel teurer als die Schweiz.

  • USS Missouri

    Der Flug nach LA geht am Abend ab Honolulu. Damit ich die Verbindung sicher erwische, fliege ich schon am Morgen nach Honolulu. Zum Flughafen muss ich leider ein Taxi nehmen, da der Bus am Sonntag nicht fährt. Ist irgendwie lustig, für die paar km zum Flughafen bezahle ich 15x mehr als um die Insel mit dem Bus.

    Der Flug ist problemlos mit ganz guter Sicht auf die anderen Inseln. Angekommen checke ich erst mal das Gepäck ein und nehme den Bus nach Pearl Harbour. Dort habe ich nur einen Teil gesehen, und es gibt noch interessantes zu entdecken.

    Als erstes schaue ich mir die USS Bowfin an, das Uboot aus dem 2. Weltkrieg. Ich war schon in einigen Ubooten aus der Zeit, so viel neues ist da nicht zu sehen. Ich kann aber klar sagen, dass die Amerikaner es bequemer hatten als die Deutschen, denn hier hat es sogar eine Dusche!

    Das Highlight kommt nach einer kurzen Busfahrt: das Schlachtschiff USS Missouri. Mit seinen 9 16″ Kanonen war es eines der stärksten Schiffe im 2. Weltkrieg und war bis in die 90er Jahre im Dienst. Das sieht man auch ganz gut an den Conputern an Board, die etwa dieser Zeit entsprechen. Das Schiff hat für die USA auch eine grosse, historische Bedeutung. Denn hier hat Japan in der Bucht von Tokio seine Kapitulation unterzeichnet.

    Als die Ausstellung schliesst, habe ich immer noch genug Zeit um zu Fuss zum Flughafen zu gehen. Das sind nur ein paar Kilometer. Nur wird aus dem gemütlichen Trottoir bald eine Autobahn. Ein Auto hält an und nimmt mich netterweise mit zum Flughafen. Der Fahrer arbeitet in der Air Force Basis hier und war schon oft in Europa geschäftlich.

    Nun beginnt das Warten auf den Flug, der erst um halb 10 geht.

  • Kona

    Leider sind die Tauchplätze für heute schon ausgebucht. Ist aber egal, so mache ich mir einen gemütlichen Tag und nutze endlich mal das schnelle Internet um die Fotos hochzuladen. In der letzten Unterkunft war das Internet zu langsam und ich zu beschäftigt dafür.

    Der Tag bleibt weiterhin gemütlich mit am Pool liegen, zum Strand gehen und dort schnorcheln.
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    Scheinbar gibt es hier unterirdische Quellen, denn die Oberfläche des Meers ist viel kälter als weiter unten. Das macht sich auch bemerkbar wenn ich rückwärts schwimme, dann wird die Sicht wegen dem vermischten kalten und warmen Wasser ganz verschwommen. Ich muss also oft tauchen um im warmen Wasser zu sein. Das Riff hier ist recht schön mit vielen Korallen und noch mehr Fischen in allen Farben.
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  • Manta, Manta

    Den Vulkan habe ich nun gesehen und nun kommt die andere Attraktion der grossen Insel an die Reihe. Dazu muss ich auf die andere Seite nach Kona. Zum Glück gibt es einen direkten Bus dorthin.

    Die Fahrt um die Insel ist sehr spannend, denn der Regen kommt vorwiegend von einer Seite, Nordosten. Also von dort wo ich war. Je weiter um die Insel ich komme, desto trockener wird die Landschaft. Auf Hawaii gibt es fast alle Klimazonen, je nachdem auf welcher Seite und wie hoch man ist. Sogar Schnee kann es auf den Gipfeln geben.

    In Kona hat es keine Jugis im Zentrum, also habe ich mir ein Hotel gebucht im Internet. Das Zimmer ist schön gross und eine gute Abwechslung zu den Unterkünften vorher.

    Nun muss ich mich aber ums Tätigkeitsprogramm kümmern, denn ich bin hier wo getaucht wird. Bei der Tauchbasis beginnt auch gleich der Stress, denn ich habe nur 45min Zeit um alles zu erledigen. Es klappt alles perfekt und schon bin ich auf dem Boot um zum Tauchplatz vor dem Flughafen zu fahren. Zuerst wird der Tauchplatz bei Tag erkundet. Das Riff ist recht schön, jedenfalls besser als die bei Waikiki auf O’Ahu. Viele Fische schwimmen unher. Auch Moränen sind unterwegs.
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    Die eigentliche Attraktion kommt im 2. Tauchgang in der Nacht. Die Taucher haben starke Lampen am Grund aufgestellt, die nach oben leuchten und dadurch Plankton anziehen. Das Plankton ist nicht so interessant und behindert eher die Sicht. Um uns von der ganzen Planktonplage zu befreien, gesellen sich etwa ein Dutzend grosse Staubsauger zu uns und machen sich in eleganten Kreisen daran, das Wasser zu filtern. Einen einzelnen Mantarochen zu fotografieren ist kaum machbar, denn es kommt immer wieder ein anderer ins Bild. Da wir selbst auch Lampen haben, schwimmen sie nur ganz knapp über unsere Köpfe. Dabei berühren sie uns ab und zu sogar mit ihrer eher rauhen Haut. Nach knapp einer Stunde machen wir den Spuk ein Ende und tauchen wieder auf. Dieser Tauchgang ist wirklich sehr eindrucksvoll und definitiv zu empfehlen. Auch die Schnorchler an der Oberfläche haben ihre Freude, denn auch zu ihnen gesellen sich ganz viele Rochen.

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  • Neues Land

    Wenn ich schon neben einem aktiven Vulkan bin, der gerade Lava ins Meer fliessen lässt, dann will ich das auch gerne aus der Nähe sehen. Zum Glück bin ich da nicht der Einzige im Hostel mit dieser Idee. Eine Französin und eine Chilenin haben ein Auto gemietet und möchten das Spektakel bei Sonnenuntergang sehen. Da schliesse ich mich natürlich gerne an!

    Zuerst schauen wir mal die Küste an. Ein Park nahe der Lavaküste ist ein beliebter Surfpunkt. Während die Frauen baden und heisse Quellen entdecken, schiesse ich Fotos von den Surfern. Schliesslich kommt ja Surfen von den Uhreinwohnern Hawaiis, da währe es eine Schande keine Fotos zu machen.
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    Die Küste selbst ist mehr oder weniger frische Lava, die steile Klippen bildet. Es ist spannend zu beobachten wie die Natur das neue Land erobert und die Wellen es wieder abtragen. Am Mittag sind wir an einem Strand, der erst vor etwa vor 10 Jahren entstanden ist. Vorher war hier 100m tiefes Meer. Zum baden ist der Strand leider nicht geeignet, denn grosse Steine und grosse Wellen sind eine schlechte Kombination.
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    In der Nähe hat es nur einen Strand, der auch ganz speziell ist, denn hier sind Badekleider nicht obligatorisch. Das erstaunt doch sehr, dass so etwas möglich ist in den USA. Da die Frauen schwimmen möchten gehen wir trotzdem hin. Der Strand ist wirklich schön mit brandschwarzem Sand. Besucht ist er auch ganz gut von mehr oder weniger angezogenen Leuten.

    Doch nun wollen wir das Highlight sehen von heute. Die Strasse zur Lava ist auf den letzten 7km nicht mit dem Auto befahrbar, aber es gibt Velos zum mieten. Wir nehmen je eins und fahren mit Rückenwind zum Ort des Geschehens. Dort angekommen suchen wir erst einmal das Loch im Lavatunnel wo man die Lava fliessen sehen kann. Dazu muss man direkt über der fliessenden Lava stehen. Die Hitze ist gewaltig.
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    Genau zum Sonnenuntergang sind wir unten am Meer und können die Lava beobachten wie sie ins Meer fliesst und eine gewaltige Dampfwolke erzeugt. Mit zunehmender Dunkelheit sieht man mehr und mehr von der Lava. Da wir den Wind im Rücken haben, ist die Sicht auch meistens frei. Doch wenn Wellen in die Lava schlagen entbrannt ein Kampf zwischen Wasser und Feuer. Lavastücke fliegen ins Meer hinaus und eine Dampfwolke verdeckt die Sicht.
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    Komplett im dunkeln fahren wir gehen den Wind zurück. Die Velolampen und meine Videolampe helfen, dass wir trotzdem auf der Strasse bleiben. Dabei überholen wir ganz viele Velofahrer, die ihr Gefährt lieber schieben. Wirklich begreifen können wir das nicht.

  • Zum Vulkan

    Gut ausgeschlafen nehme ich den Bus für $2 zum Vulkan Kahauale’a. Es gäbe auch eine geführte Tour für $150, aber ich will mir das erst mal selbst anschauen. Im Bus treffe ich einen Amerikaner, der hier seit 2 Monaten hier studiert.

    Zusammen wandern wir dem Kraterrand entlang zum Jagger Museum. Die Vegetation hier ist sehr abwechsungsreich, auf dichten Urwald folgt Steppe und wieder Urwald nach ein paar 100m. Ab und zu steigt Dampf aus Spalten im Boden, ist aber viel weniger spektakulär als im Yellowstone Park.
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    Beim Jagger Museum wird endlich der Blick in den Krater frei und die rot broddelnde Lava kommt zum Vorschein. Leider ist alles ziemlich weit weg. Das Teleobjektiv kann wegen dem Luftflimmern auch keine richtig scharfe Bilder liefern.
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    Eigentlich möchte ich nun runter wo die Lava ins Meer fliesst. Dazu bräuchte ich eigentlich ein Auto, aber es reicht schon Deutsch zu sprechen. Ich quatsche einfach ein deutsches Päärchen an, die uns beide dann mitnehmen. Zuerst machen wir noch eine Wanderung durch einen Lavatunnel und einen inaktiven Krater. Der Tunnel ist nicht so speziell, aber der Krater ist einzigartig, der Boden sieht aus wie ein riesiger asphaltierter Parkplatz nach einem Erdbeben. Grosse, schwarze Platzen liegen gebrochen neben einander. Der Stein selbst ist extrem porös und sieht aus wie ein schwarzer Schwamm. Manchmal glänz die Oberfläche metallisch in vielen Farben. Die Pflanzen übernehmen den Ort allmählich.
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    Unten am Meer sieht man von weitem die Dampfwolke in den Himmel steigen, dort wo die Lava aufs Meer trifft. Bei dieser Distanz bleibt es auch, es sind 8km zu Fuss dorthin und wir müssen ja den Bus zurück erwischen.
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    Die Busfahrerin ist extrem gesprächig, auf die Frage, wann sie denn nach Hawaii gekommen ist, antwortet sie mit der ganzen Lebensgeschichte. So ist für Unterhaltung gesorgt.

    Am Abend spielen in der Bar nebenan einige Live Bands.

  • Zur grossen Insel

    Zum Glück bin ich früh ins Bett gegangen, denn die After-Party steigt etwa ab 4:00 genau vor meiner Türe und wird erst durch den Sonnenaufgang beendet. Das ist halt der Nachteil von Partyjugis, man hat Party ob man will oder nicht.

    Allzu viel leisten muss ich heute nicht, nur zum Flughafen kommen. Etwa 3h vor Abflug macht sich der Bus mit mir auf den Weg zum 16km entfernten Flughafen. Normalerweise dauert das ein ein viertel Stunden, doch mit dem Unfall auf der Autobahn rechnet der Busfahrer mit einer Stunde Verspätung. Mit der ganzen Sicherheitskontrolle hier wird das nun arg knapp. So frage ich im Bus ob jemand ein Taxi teilen würde. Tatsächlich finden sich 3 Leute und wir sind wieder in der Zeit. Eine davon ist Bernerin. Scheinbar ist Hawaii sehr beliebt bei Bernern, denn schon in der Jugi war eine.

    Den Flug erwischen alle noch problemlos und er verläuft auch problemlos. In Hilo angekommen beschliesse ich zu Fuss ins Dorf zu gehen, es sind nur 7km, ich habe Zeit und will die Landschaft anschauen. Hier sind 2 über 4000m hohe Vulkane, die sich beide hinter den Wolken verstecken.
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    Nach ein wenig Nachforschung und Organisation gehe ich früh ins Bett.

  • Einmal um die Insel

    Die Zimmerkameraden mieten heute ein Auto um die Insel zu erkunden. Ich habe eine ganz ähnliche Idee, aber angepasst an meinen Geschmack: um die Insel zu erkunden bin ich Punkt 8:00 in einem Geschäft um einen Roller zu mieten. Weg fahre ich dann mit einem 750 Honda Shadow. Der macht irgendwie mehr Spass und ist unglaublich laut, obwohl andere noch lauter sind.

    Rechtsfahrende Inseln sollte man immer im Gegenuhrzeigersinn erkunden, so fährt man direkt am Meer entlang. Den Anfang, den ich schon gesehen habe, lasse ich schnell hinter mir. An der Westseite fallen die Klippen direkt ins Meer ab. Dieser Ort ist besonders beliebt für japanische Fotoshootings. Was so richtig einschlägt ist der Wind von Nordosten mit etwa 50km/h. Auf dem Motorrad ohne Windschild ist der extrem gut spürbar. Zum Glück habe ich kein Velo gemietet! Ich fahre dafür schön gemütlich.
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    Nach einem quallenverseuchten Strand wird es wieder urban. Da kaufe ich doch gleich mal Mittagessen ein und suche einen schönen Strand zum Essen. Die Suche ist nicht ganz einfach, trotz Navi fahre ich immer wieder in Sackgassen rein. Mühsam sind auch die abgesperrten Militärgebiete, die so nicht sichtbar sind auf der Karte. Immer wieder komme ich an einen Kontrollposten und muss einen anderen Weg suchen. Die Berge sind mit Wald bewachsen, aber extrem steil. Man merkt, dass dies die Regenseite ist.
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    Endlich finde ich ein schönes Bänklein zum essen und kann danach gemütlich dem Meer entlang tuckern. Immer schön mit Wind. Der Nordwesten ist nicht mehr so stark besiedelt und perfekt für Motorräder.

    Ganz umrunden kann ich die Insel leider nicht, denn die Strasse um den Westzipfel ist nicht öffentlich und abgesperrt. Auch die schöne Passstrasse über die Berge kann ich wegen einem Militärgebiet nicht nehmen.
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    Den Südwesten will ich trotzdem sehen, und so fahre ich halt über die Autobahn dorthin. Die Vegetation ist hier komplett anders als auf der anderen Seite. Das Klima ist viel trockener mit Büschen anstatt Urwald.
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    Ich will etwa zum Sonnenuntergang zurück sein, denn Lust auf eine Stadtfahrt bei Nacht habe ich nicht. So nehme ich wieder die Autobahn. Es ist schon krass, dass man es auf so einer kleinen Insel schafft, eine Autobahn mit 6 Spuren pro Richtung zu verstopfen. Alle wollen aus Honolulu raus nachhause. Wenn kein brauchbarer ÖV existiert, dann ist das leider normal. Ich selbst komme auch in den Stau nachdem ich ihn lange auf der Gegenspur sehe.

    Um dem Stau zu entkommen biege ich ins Zentrum ab um der Küste entlang zurück zu fahren. Der Plan klappt sogar, im Zentrum ist kein Stau mehr weil ja alle raus wollen.

    Dass heute Helloween ist interessiert mich gleich wenig wie Fasnacht. Nach so lange Motorrad im Wind fahren bin ich totmüde und gehe früh ins Bett.

  • Koko Head Wanderung

    Das gemeinsame Frühstück am Morgen ist schon ganz praktisch, da kann man sich anderen anschliessen. Ich hänge mich den anderen in meinem Zimmer an um gemeinsam die Koko Head Wanderung zu machen.

    Die Strecke führt über etwa einen Kilometer auf den 300m hohen Hügel rauf. Der Weg ist eine alte Eisenbahnstecke, die sich wie eine Treppe läuft. Ein Stück führt über eine Brücke wo die Schwielen in der Luft sind. Meine Schuhe sind noch am trocknen, also bin ich in meinen Birkenstöcken unterwegs. Über die Brücke ziehe ich die lieber aus und gehe barfuss, so habe ich viel besseren Halt. Die Wanderung ist nur kurz, aber sehr intensiv. Ein Kollege war vorher am Ironman hier auf Hawaii und spurtet lieber voraus.
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    Die Sicht oben ist genial, aber der Wind bläst extrem stark. Nachdem wir den Gipfel genügend genossen haben, gehen wir wieder runter. Auch das ist ziemlich anstrengend bei etwa 30°. Unten angekommen erwischen wir gerade einen Bus zurück an den Strand.
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    Während einige ein Stand-up-paddle Board mieten gehe ich lieber schnorcheln. Dank den kleinen Wellen heute ist die Sicht ganz gut. Das Highlight sind die beiden Schildkröten, neben denen ich einige Minuten schwimmen kann.
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