Nach etwa 12h Schlaf, welchen mir nach der fliegenden Freinacht auch dringend gebraucht haben, gehen wir nach dem Frühstück schnorcheln vor dem Zimmer. Es hat ein Korallenriff, welches zwar nicht farbig ist, aber dafür viele, kleine Fische hat. Den Bauch musste ich immer wieder einziehen, so seicht ist das Wasser. Dann liegen wir gemütlich am Pool.
Da Diana dem Hotel geschrieben hat, dass wir den Jahrestag unseres Kennenlernens haben (was auch in Etwa stimmt), haben sie unser Bett schön dekoriert.
Zum Abendessen buggieren wir auf die andere Insel und gehen in ein schön mit Lichtern dekoriertes Ressort. Da gönnen wir uns ein Buffet. Normalerweise muss man alles reservieren, aber es hat genug Platz: die Tische direkt am Strand werden gar nicht besetzt, alle drängen sich an die neben dem Buffet. Das Essen ist sehr gut, aber vieles ist für Diana zu scharf. Sie konzentriert sich auf die Krabben.
Beim zurückspazieren kommt die Flut und die Krabben sind am Strand aktiv. Eine grosse Krabbe gräbt ein Loch und viele kleinere versuchen es zu stehlen. Alle tanzen ums Loch rum bis die Wellen kommen, dann hauen alle ab und die Party ist vorbei.
Unter der Brücke ist dann noch eine Fischparty: das Licht zieht Plankton an und damit viele Fische, sogar Haifische.
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