Schon am Morgen sind wir uns einig, dass wir eigentlich keine Ahnung haben, was wir machen wollen. Wichtig ist einfach, dass es mit wenig Arbeit und viel rumhängen zu tun hat. Zusätzlich ist ein guter Kaffeefluss zu Diana auch noch wichtig, und den stellen wir jetzt erstmal sicher. Dabei überlegen wir uns solange, ob wir nun im Hotel oder im Tambor Tropical frühstücken möchten, bis es klar ist, dass wir zum Tambor Tropical zum Mittagessen gehen.
Soweit sind wir also nun gefüttert, aufkoffeiniert und bereit für grosse Abenteuer. Z.B. die neue Hängematte zwischen zwei Palmen aufzuspannen. Die Matte selbst ist so elastisch, dass sie bis zum Boden gezogen wird als wir beide einsteigen, was uns aber zuwenig stört, als dass wir wieder aussteigen wollen und hängen/liegen nun zusammen zwischen den Palmen.
Irgendwann siegt Dianas Schwimmdrang doch und verlässt mich. Das gibt mir die Gelegenheit, die Hängematte besser zu spannen und nun hänge ich ganz alleine und höre Musik. Dabei schlafe ich sogar ein wenig ein, denn als ich aufwache ist Dianas Velo weg. Irgendwann kommt Diana wieder und geht nochmals schwimmen.
Zum Abendessen nehmen wir eine riesige Pizza mit ins Hotel und schaffen knapp über die Hälfte. Der Rest ist wird dann zum Frühstück verdrückt.
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