Die Medikamente haben etwas geholfen und Diana hat weniger Fieber, wir gehen kurz an den Strand und dann geht sie lieber wieder ins Bett.
Ich gehe direkt zur Fähre nach Valletta und rüber um das Zentrum anzuschauen. Bei der grossen Geschichte der Insel erhoffe ich mir viele, spannende Sachen im Historischen Museum, werde aber enttäuscht: es ist sehr klein und ausser viel Text und ein paar Scherben hat’s kaum was.
Am Ende von Valletta ist eine grosse Festung, welche auch das Kriegsmuseum ist. Bei den vielen Kriegen hier gibt es sicher viele, spannende Sachen. Nur werde ich auch hier enttäuscht: es ist das erste Mal für mich, dass ich in einem Museum aufpassen muss, dass ich nicht von Autos überfahren werde: die fahren hier überall rum in der Festung.
Die Festung selbst ist leergeräumt, man kann nur noch erahnen was wo gewesen wäre. Im England haben sie zumindest ein Geschützturm jeweils in den Originalzustand versetzt.
Ein Museum ist es auch, aber insbesondere Sachen vor dem ersten Weltkrieg gibt es kaum. Auch der Rest ist in anderen Museen viel spannender.
Ich bringe Diana wieder eine Hünersuppe und esse dann eine Pizza beim Hotel, die ist sehr fein!
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