Heute ist in Zugfahrtag. Da der aber erst nach dem Mittag fährt gehe ich noch die Stadt anschauen. Toulouse ist ganz hübsch, aber irgendwie kann ich nichts so richtig interessantes entdecken. Aber der Wind ist richtig stark geworden: Auf der Brücke über den Fluss sind es gegen 100km/h. Da er so stark ist, dass der Strassenstaub aufgewirbelt wird und so die Augen gesandstrahlt werden ist meine Tour eher kurz und ich bleibe lieber drinnen.
Mit den Zügen klappt’s heute besser, ausser dass einer ausgefallen ist. Der nächste Zug ist aber schneller und ich erwische den Anschluss sogar. Die Angst, heute immer noch nicht in Spanien anzukommen bleibt zum Glück unbegründet. Etwas gutes hat das Reisen mit Velo und Zug: man kommt eher ins Gespräch mit anderen Veloreisenden. Und das klappt sogar auf französisch recht gut!
Aber nun lasse ich Frankreich hinter mir und fahre die paar Meter über die Grenze mit dem Velo und nehme gleich das erste Hotel, da es zu regnen beginnt.
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