Category: Travel

  • Arenal 1968

    Heute stehen wir auch früh auf, aber der Vulkan ist schon recht verhangen. Auf einmal öffnet sich die Wolkendecke und die Sonne strahlt durch den blauen Himmel. Der Probekaffee ist leider nicht derselbe wie vorher, Diana ist ein wenig enttäuscht und hofft, doch noch den richtigen Kaffee zu finden. Im Restaurant beim Frühstück sagt sie dem Besitzer, dass es nicht der Richtige war.
    Auch hat sie ein schon ein schönes Hotel nahe dem Flughafen gefunden, doch es ist nicht so einfach sie zu kontaktieren. Es nimmt nur jemand ab und hängt mitten im Gespräch ab.
    Wir essen noch eine Glace zur Kühlung und lassen uns dann in einen anderen Park bringen.
    Er heisst Arenal 1968, weil er auf dem Lavafluss von damals liegt. Die Wanderung geht durch den Dschungel den Berg und dann die erstarrte Lava hoch. Die Lava hat sich hoch aufgetürmt und besteht vorwiegend aus schwarzen Felsbrocken, welche von der Natur langsam erobert werden.
    Da Diana Schuhe mit automatischer Steinsammlung anhat, nehmen wir nur den kurzen Weg.
    Am Ende hat es einen Aussichtspunkt mit Snackbar. Obwohl wir Essen dabei haben, unterstützen wir noch die Leute und essen da. Das Essen ist richtig gut, viel besser als wir erwartet haben.
    Als wir dachten, wir sind die Einzigen, kommt eine Gruppe Leute hoch, bewaffnet mit Hund, Laptop und neustem iPhone. Mein Tipp liegt auf Influenzer. Erst als uns einer das Geschirr wegräumt merken wir, dass sie einen offiziellen Auftrag haben. Der Besitzer des Parks stellt sich vor und bedankt sich, dass wir heute gekommen sind. Er hat Leute vom Fernsehen und Instagram eingeladen, die Werbung für den Park machen. Da ausländische Touristen in der nächsten Zeit nicht kommen werden, möchte er Einheimische anlocken. Letzte Woche waren nur etwa 8 Besucher hier. Die Wochenenden laufen besser.
    Wir sind jetzt auch ein wenig müde, also lassen wir uns direkt ins Hotel fahren und bestellen uns auch den Fisch zum Abendessen dorthin. Der Besitzer hat Diana sogar eine Packung von ihrem neuen Lieblingskaffee gekauft und hat jetzt den Richtigen getroffen!

  • Nationalpark

    Gestern hatten wir eine spannende Idee: wir gehen früh ins Bett, lassen die Fenster und Vorhänge offen und lassen uns von der aufgehenden Sonne wecken. Da die Sonne direkt neben dem Vulkan aufgeht, sollten wir so einen wunderschönen Sonnenaufgang sehen.
    Der Plan geht recht gut auf, wir sind früh eingeschlafen und werden auch von der Sonne geweckt. So ganz schön ist der Sonnenaufgang leider nicht, es hat zu viele Wolken. Dafür geniessen wir die stille Zeit und Diana verliebt sich in den Kaffee, den es hier im Zimmer gibt.
    Nach ausgiebigem geniessen gehen wir hoch zum Restaurant, was etwa 20 min dauert. Die Aussicht dort ist auch sehr schön, und das Frühstück sehr fein. Diana bekommt sogar eine Probepackung vom Kaffee im Zimmer, sie möchte gerne solchen kaufen und nachhause mitnehmen.
    Direkt hier gibt es einige Attraktionen: einen kleinen Zoo und ein Schmetterlingspark. Wir machen uns auf den Weg und finden ausser Durst gar nichts. Gegen den Durst hat es Schilder zu einem Minisupermarkt, welchen wir sogar finden, nur um zu sehen, dass er heute geschlossen ist. Zumindest hat es eine schöne Aussicht hier.
    Zurück beim Restaurant bekommen wir Wasser und sie bringen uns zum Nationalpark. Dort zuerst zu einem Aussichtspunkt und dann zur Halbinsel, wo wir spazieren gehen. Der Weg führt auf dem Rücken der Halbinsel über mehrere Aussichtspunkte und einen Aussichtsturm zum See. Ansonsten ist nur Urwald zu sehen links und rechts. Da auch Tiere gerne Wege haben, finden wir einen lustigen Vogel und einen ein mir unbekanntes Säugetier am Wegrand. Der Vogel lässt sich ein wenig stören von uns, als wir uns vorbeischleichen, aber das Säugetier kommt uns sogar entgegen auf der Futtersuche und ignoriert uns. Für solche Situationen ist auch der stille Modus praktisch von meiner Kamera.
    Vorne am See ist die Aussicht auch sehr schön, und viele Fotos später sind wir auf einem parallellen Dschungelweg zurück unterwegs.
    Restaurant gibt es hier leider keins, aber zum Glück habe ich ein paar Getreidestengel eingepackt, welche wir nun genüsslich verzehren mitten im Dschungel. Die ganze Pflanzenwelt hier ist schon sehr spannend. Überall wächst etwas, sogar die Baumstämme sind bewachsen.
    Zurück beim Eingang telefoniert die Receptionistin mit dem Hotelbesitzer und einer seiner Söhne kommt uns abholen.
    Der Hunger ist schon wieder zurück und wird kurzfristig mit einer Papaya zurückgedängt. Dann machen wir uns auf den Weg zur Restaurantsuche. Eigentlich sollten heute alle geschlossen sein, aber so genau nehmen sie es nicht, zu unserem Glück.
    Mit knurrenden Mägen finden wir eins, und während ich ein Cordon Bleu bestelle, nimmt Diana einen frischen Fisch aus dem See. Irgendwie fühlen sich unsere Mägen vor und während und nach dem Essen komisch an. Uns ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie sind sie uns wahrscheinlich böse, dass sie nichts richtiges zum Mittagessen bekommen haben. Später erholen sich beide. Ist aber ganz lustig, dass beide Mägen genau synchron waren mit ihren Beschwerden.
    Auch heute gibt es ausser surfen nichts zu tun, also gehen wir wieder früh schlafen.

  • Zum Vulkan

    Wir stehen extra richtig früh auf um uns gebührend vom Meer zu verabschieden. Wir spazieren dem Strand entlang bis zum Bänkli, schwimmen zusammen eine Runde und geniessen den Ausblick zum Krokodil und die Bucht nebendran. Diana und ich mögen diesen Ort sehr und es ist nicht leicht uns zu verabschieden. Aber jetzt wollen wir vor unserer grossen Heimreise noch einen anderen Ort anschauen.
    Da sich der Strand schon recht fest an uns geklammert hat, sind wir etwas spät dran und müssen das Frühstück mitnehmen. Mit etwas Stress schaffen wir es trotzdem pünktlich auf die Fähre. Auf der anderen Seite wartet schon der Hotelbesitzer auf uns. Er ist extra den weiten Weg gefahren um uns abzuholen bei der Fähre. Über 3h dauert die Fahrt zurück. Er hatte schon grosses Vertrauen in uns, denn mehr als eine Email Adresse und Telefonnummer hat er nicht von uns.
    Endlich sehen wir den Vulkan Arenal in der Ferne und umrunden ihn sogleich um an den See zu kommen.
    Die Aussicht beim Hotel auf den See und den Vulkan ist schon sehr genial. Wir machen uns sogleich auf an den See um dort schwimmen zu gehen. Das Ufer ist recht schlammig und gleich als wir die Strandpapaja gegessen haben, fängt es an zu tröpfeln. Ein Blick über den See offenbart schlimmeres und wir machen uns ungebadet auf den Weg zurück, genau rechtzeitig.
    Mal mehr, mal weniger regnet es nun, und wir geniessen alles auf dem Balkon während die Temperatur von 30 auf 23°C fällt. Essen haben wir genug dabei, und wir haben sogar Geduld mit dem nicht funktionierenden Internet.

  • Abschiedspizzas

    Ich erwache wieder vor 7:00 und nutze die Zeit für legales Wellenreiten. Am Strand wird jetzt sogar Beachvolleyball gespielt. Die Wellen sind zwar noch klein, es gibt jedoch immer wieder ein paar ganz spassige dazwischen. So um halb 8 rum, habe keine Uhr dabei, kommt ein Flugzeug, fliegt über die Landebahn (wahrscheinlich um den Zustand zu prüfen, sie wird jetzt nicht oft benutzt), dreht eine Schlaufe und landet hier.
    Den Morgen verbringen wir ansonsten mit essen, Buchen und planan. Sieht alles gut aus soweit.
    Schon am Nachmittag koche ich die Tomaten ein für die Sauce. Die ganze Gegend ist eingenebelt weil der Nachbar nassses Pflanzenmaterial verbrennt. Danach werden die anderen Zutaten vorbereitet.
    Am späteren Nachmittag treffen langsam die Gäste ein. Diana hat auch noch die Russen eingeladen, da heute 2 abgesagt haben. Schlussendlich treffen doch alle ein, und wir sind total doch 11 Leute, wobei 3 davon Kinder  sind und alle hier arbeiten.
    Ich mache heute alle meine Lieblingspizzen durch: Proscutto e funghi, Parma e Gorgonzola, Tonno e cebolla und zum Schluss Peperoni. Da ich diesmal nur ein Kilo Mehl genommen habe und nicht mit so vielen Besuchern gerechnet habe, mache ich den Teig schön dünn, ganz zu Dianas Freude. Dafür kommt umso mehr drauf, auch ganz zu Dianas Freude. Denn die restlichen Zutaten müssen weg. Reichen tut’s wunderbar, denn am Schluss sind alle satt.
    Mit der übrig gebliebenen, eingefrorenen Ananas von letzter Woche mache ich keine Pizza, sondern eine Pina Colada. Leider ist die Crema de Coco wieder viel zu süss, aber mit genug Rum kommt es schon gut! Den restlichen Rum verschenke ich auch gleich, angefangene Flaschen will ich nicht mit nachhause nehmen. Genau wie die Hefe, hier nehme ich ein frisches Pack nachhause, für den Fall dass die immer noch ausverkauft ist!
    Alles in allem ist es wieder ein wunderschöner Abend heute, und ein guter Abschied von der coronafreien Halbinsel Nicoya.

  • Bar wiedereröffnet

    Beide ESTA Anträge wurden in der Nacht genehmigt, und so steht unserer Heimreise nichts mehr im Weg. Ausser natürlich der denkbar schlechten Verbindung, abgesagten Flügen und dem Virus selbst, denn die USA sind momentan der weltweit grösste Seuchenherd. Aber da müssen wir jetzt leider durch.
    Heute ist wieder mal ein fauler Tag. Wir schleppen uns knapp zum Frühstück, sitzen faul rum und beobachten die Katzen. Eine Katze hat einen Vogel erwischt und verspeist ihn genüsslich, währen sie andere Vögel umkreisen und lauthals anschreien. Zu nahe wollen die Vögel der Katze nicht kommen, denn das könnte gefährlich werden.
    Die Bar am Strand hat jetzt den Status gewechselt und ist ab dieser Woche ein Restaurant. Da wir dort schon gegessen haben und es gut war, lassen wir uns das nicht entgehen. Mit Meerblick essen wir auf einem Steintisch, der sich später als Ameisennest entpuppt. Nach sicher 100 toten Ameisen habe ich die Schlacht gewonnen und der Tisch gehört wieder uns.
    Dann schauen wir uns das Meer noch an und gehen gemütlich zurück. Da morgen wieder Pizzaabend ist, gehen wir heute Abend zum Essen aus.

  • Mal Pais

    Heute Morgen bin ich früher wach und fit als Diana. Da die Sonne scheint, nutze ich die Gunst der Stunde und gehe legal Wellenreiten. Die Wellen sind zwar nicht so gross, aber es macht trotzdem riesigen Spass, und die Sonne brennt schon um 7:00 recht stark.
    Während dem Frühstück erwische ich endlich die richtige Zweigstelle der amerikanischen Grenzbehörden und sie bestätigen uns, dass wir von Costa Rica aus einreisen dürfen.
    Allzu lange wollen wir heute nicht frühstücken, denn das Wetter sieht gut aus. Wir gehen zur Quad Vermietung und sind auch bald auf der Strasse. So richtig offroad will ich natürlich nicht fahren, aber für die unbefestigten Strassen hier ist es genial.
    Über Asphalt fahren wir nach Cobano, und dann auf Schotterweg zum offenen Pazifik. Die Wegweiser sind zum Glück so gut, dass ich kaum auf die Karte schauen muss. Natürlich habe ich eine Navi App auf dem Handy. Genau beim Übergang von Asphalt auf Schotter fängt es an zu regnen, hört aber auch sofort wieder auf. Die Strassen sind trotzdem ein wenig schlammig und bestehen teilweise nur noch aus Schlaglöchern. Am schlimmsten ist es, wenn die ganze Strasse nur aus grösseren Steinen besteht, dann gibt es keinen schüttelfreien Weg. Gerade aus geht es eigentlich auch nie, sondern immer schön kurvig steil hoch oder runter.
    Schon beim ersten Ort wo wir ans Meer kommen, halten wir an und schauen den offenen Pazifik an. Diana ist ganz fasziniert von den grossen Wellen und kann viel Energie tanken hier. Mir gefallen solche Strände auch sehr gut, und zum Glück hat es hier auch gleich ein Restaurant mit Meeresblick. So können wir auch physilalische Energie tanken, Diana in Form von Fisch und für mich gibt’s eine frische Lasagne. Lustigerweise heist der Ort “Playa de Carmen”.
    Über eine wieder bessere Strasse fahren wir weiter nach Mal Pais, und ein Strassenverkäufer will seine Strandtücher so agressiv verkaufen, dass er uns fast vors fahrende Quad springt. Ohne Touristen und mit geschlossenen Stränden ist sein Geschäftsmodell leider nicht mehr sehr luktativ.
    Mal Pais selbst ist so klein, dass wir es kaum erkennen, viel ist da nicht. Kein Wunder bei einer Ortschaft, die “schlechtes Land” heisst.
    Wir drehen also jetzt dem Meer den Rücken zu und fahren in den Dschungel zur anderen Seite der Landzunge. Der Weg führt durch Pfützen, Schlaglöcher und Schlamm die Hügel steil hoch und runter. Zum Glück habe ich vor 2 Jahren einen Enduro Kurs gemacht, so weiss ich wie ich solch steile Schlammpisten hoch komme und bin erstaunt wieviel Grip so ein Quad hat. Mit meinem Motorrad mit Strassenreifen hätte ich keine Chance gehabt. Ganz spannend ist auch der sprechende Wegweiser als ich anhalte und aufs Navi schaue. Ein Mann döst bei der Kreuzung auf der Strasse und als wir ihn durch unseren Lärm wecken, sagt er die Richtung.
    Immer wieder hoch und runter schütteln wir uns mit nie mehr als 30 km/h vorwärts. Die Fahrt macht aber trotzdem riesigen Spass, und während ich mich auf die Fahrbahn konzentriere, geniesst Diana die Aussicht und Umgebung.
    Unser Ziel ist das Meer bei Cabuya. Hier gibt es sogar eine Insel mit einem Weg durchs Meer, der nur bei Ebbe begehbar ist. Da jetzt Flut ist, sieht es lustig aus wenn die Strassenlampen mitten im Meer stehen. Allzu viel sieht man hier aber nicht und der Strand ist steinig, also fahren wir weiter nach Monteverde.
    Monteverde ist unterdessen schon viel lebendiger geworden als das letzte Mal. Viel Zeit haben wir aber nicht mehr, denn ich will noch bei Tageslicht zurück sein.
    Ab hier ist die Strasse, welche ich bei der letzten Fahrt nach Montezuma als schlecht angeschaut habe, die mit Abstand Beste Schotterpiste heute.
    Pünktlich schaffen wir es zurück und essen die riesige Mango, welche wir in Montezuma gekauft haben zum Abendessen.
    Jetzt müssen wir als Vorbereitung zur Rückkehr den ESTA Antrag ausfüllen, damit wir in der USA einreisen können. Es werden immer mehr Fragen hier und die Antwort kommt nicht sofort. In maximal 72h sind sie geprüft.

  • Regen

    Diana ist schon früh wach und kann nicht mehr  schlafen. Deshalb geht sie ganz legal an den Strand, der jetzt von 5:00 bis 8:00 offen ist. Ich bin noch müde und will weiterschlafen.
    Das klappt zwar nicht so richtig, tut aber trotzdem gut.
    Diana kommt zurück, war aber nur Kaffee trinken und nicht schwimmen, denn es hat die ganze Zeit geregnet. Somit ist unser Tagesprogramm auch gestrichen: ein Quad mieten und damit nach Mal Pais fahren. Wir sitzen also noch ein Bisschen rum, essen zu Mittag,  versuchen vergebens die amerikanische Grenzbehörde anzurufen und gehen dann hinters Fischerdörfli schwimmen wo die Polizei sicher nicht hinkommt.
    Abendessen gibt’s dann gleich neben dem Hotel im Restaurant.
    Wir sind beide richtig früh müde und gehen auch früh ins Bett.

  • Flüge

    Die zweite Hälfte vom Mai ist da und wir haben noch keinen Heimflug gefunden. Deshalb schauen wir uns nun die Flüge über die USA nun genau an und können uns halbwegs mit eimem anfreunden. Laut Reisebüro ist er buchbar, aber zuerst müssen wir abklären ob wir unter diesen Umständen in die USA einreisen können. Da wir es gerne schriftlich haben, fragen wir per Email. Die Antwort kann aber bis 2 Tage dauern.
    Ansonsten sind wir heute recht motivationslos, und auch müde. Deshalb gehen wir ins Strandrestaurant essen und schauen von dort aus den Blitzen auf dem Meer zu.
    Regen kommt auch bald und wir sind froh im Restaurant Unterschlupf zu haben.
    In einer Regenpause gehen wir zurück um uns ein feines Pouletgeschnetzeltes zu machen.
    Heute Abend sind die Katzen wieder richtig aktiv und klettern überall auf der Bar rum. Dabei geht auch mal wieder etwas zu bruch. Während ich am Tisch sitze, springt junge Katze drauf. Da ich sie schon viele Male von meinem Tisch gejagt habe, fliegt sie jetzt immer wie brutaler runter. So ist die Hoffnung am grössten, dass sie es mal lernt.

  • Regen

    Die letzten Tage waren recht bewölkt. Heute scheint wieder die Sonne und es wird so richtig heiss. Zum Frühstück essen wir die letzte Pizza von gestern und surfen dann noch im Internet.
    Am Nachmittag gehen wir wieder aufs Bänkli. Nur diesmal haben wir ein schlechtes Timing: Diana geht gerade über den Strand um ins Meer zu gehen, als die Polizei durchfährt. Sie halten neben mir an und jagen uns fort. Ungebadet essen wir unser Mittagessen an einem sicheren Ort, um dann an einen bestimmt polizeifreien Strand hinter dem Fischerdörfli zu gehen, denn Diana darf heute nicht ungebadet bleiben.
    Genau als wir zurück kommen, fängt der Regen an. Und dabei kühlt sich alles recht schnell ab. Bei 96% Luftfeuchtigkeit sind es jetzt nur noch 25°

  • Pizza

    So richtig fit bin ich heute noch nicht, die letzt Nacht hat noch nicht gereicht um genug Schlaf nachzuholen.
    Während Diana aufs Bänkli zum schwimmen geht, bleibe ich im Hotel und bereite den Pizzaabend vor.
    Die erste Pizza ist ein wenig verbrannt unten, weil ich sie auf die Kohlen gelegt habe. Die restlichen Pizzas kommen wunderbar. Es dauert zwar eine Weile bis sie durch sind, da der Ofen nicht so heiss ist, aber dafür brennt auch nichts an.