Die Fähre

Von gestern Abend haben wir noch ein wenig Essen übrig, das wärmen wir jetzt in der Mikrowelle. Auch Kaffee bekommen wir, die Milch dazu haben wir gestern gekauft. Also frühstücken wir im Hotelgarten. Das Hotel hat zusätzlich noch einen Kleiderladen, und die Kleider da gefallen Diana sehr. Während sie dort im Paradies ist, hebe ich Geld am Bankomaten ab, denn wo wir heute hingehen gibt es keinen.

Ich will Diana natürlich nicht stören beim shoppen, aber mit der Fähre wird es jetzt knapp. Später gibt es auch noch welche, Stress ist also nicht angebracht. Wir nehmen ein Taxi zum Restaurant in der Nähe der Fähre und essen erstmal zu Mittag. Diana versucht es mit Spiesschen und ich nehme eine Pizza. Die ist nichtmal so schlecht, aber die in Puerto Viejo war viel besser. Sie ist zu gross, als dass ich sie komplett essen kann, also packe ich sie ein.

Auf der ganzen Fähre, auch draussen, herrscht Maskenpflicht und das Personal spricht auch jeden an, der keine trägt. In Paquera nehmen wir dann direkt ein Taxi, der Bus ist schon sehr rumpelig und wäre nicht gut für Dianas Nacken.

Angekommen in Tambor werfen wir das Gepäck im reservierten Zimmer ab und essen in der Bar am Strand das Abendessen. Es fühlt sich fast wieder wie zuhause an hier, schliesslich haben wir ja fast 3 Monate hier verbracht. Einen Bekannten treffen wir auch gleich: Rob, der Engländer, der damals die Pizzeria besass ist immer noch da und freut sich, uns zu treffen. Er sagt uns, dass das Hotel zu ist, aber Holly immer noch da lebt.

Auf dem Baum neben der Terrasse sitzen Hühner, sie können hier frei rumlaufen.

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