Kräbblistrand wird zum Affenstrand

Beide haben endlich mal wieder gut geschlafen und Diana ist auch wieder recht hungrig. Frühstück haben wir genug, und so mache ich uns ein Rührei mit Schinken und Käse.
Diana hat schon länger keine Kräbbli mehr gesehen, und so fahren wir mit dem Quad soweit zum Kräbblistrand wie wir können. Theoreitsch kann man auch über den Wanderweg fahren, doch das ist uns zu gefährlich. Also lassen wir das Quad am Ende der Strasse stehen und gehen den Rest zu Fuss. Dianas Knie wurde gut geschont und ist nun einigermassen fit.
Allzuviel krabbelt nicht hier, aber das ausgelegte Brot zieht sie hervor. Aber auch in den Bäumen tut sich was: immer wieder rachelt es und wir sehen Affen vorbeiziehen. Es gibt sogar mindestens 2 Arten: solche mit schwarzem Kopf und solche mit Weissem. Zum fotografieren sind sie jedoch nicht einfach, denn obwohl ich die Kamera mit 100-400mm dabei habe, tut sich die Kamera beim Fokus auf die schwarzen Körper zwischen den Ästen schon sehr schwer. Dafür kommen die Affen immer wieder durch, manchmal sogar nur einige Meter von uns weg durch die Bäume. Dabei kommen auch einige Mütter mit einem Kind auf dem Rücken durch.
Sogar einige Quads haben sich durch den Wanderweg gequetscht, das wäre mir schon zu rumpelig, insbesondere mit Diana hintendrauf. Aber es ist schön zu sehen, dass es gehen würde!
Bei Sonnenuntergang machen wir uns langsam wieder auf den Rückweg und kaufen noch was fürs Abendessen ein.

Comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *