Heute führt die Strecke fast immer der Küste entlang. Zuerst noch direkt am Meer mit recht vielen Autos, doch später zweigt die Hauptstrasse ab und damit auch der Verkehr. Nun geht es immer wieder ein Bisschen rauf und runter. Dies mögen auch die vielen Rennvelofahrer, die mir begegnen. Die Aussicht ist teilweise wunderschön über die Klippen und Wälder. Apropos Wälde: auf einmal befinde ich mich in einem Eukalyptuswald und traue meinen Augen kaum. Bin ich jetzt in Australien gelandet? Ein paar Kilometer weiter kommt ein Pinienwald wie in Italien. Es ist schade, dass die Temperatur nicht 30° ist, dann hätten die Wälder wunderbar geduftet. Aber die etwa 24° sind doch angenehmer zum fahren. Kurz vor meinem Ziel werde ich noch an Irland erinnert: eine saftig grüne Wiese vor einer Klippe.
Die Hotels sind zwar gut versteckt, aber gleich beim ersten habe ich Erfolg. Ein mehrere hundert Jahre altes Haus, welches frisch renoviert wurde!
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