Ausgeruht haben wir uns nun genug, es lockt die Hauptstadt. Mit den Bussen kennen wir uns zuwenig aus, aber die Busstation sieht verheissungsvoll aus. Nach einiger Zeit kommt auch der Bus direkt zur zentralen Busstation in Viktoria.
Eine Uferpromenade, das wäre schon was schönes. Aber leider sehen die Leute das ein wenig anders. Es gibt nur Strassen mit stinkendem Verkehr. Vom Fischerhafen zum Kreuzfahrthafen gibt’s kaum was schönes.
Im Zentrum gibt es immerhin ein paar Shoppingmöglichkeiten und eine Strasse mit nur wenigen Autos. Hier muss also ein Fahrverbot sein.
Zurück nehmen wir einen anderen Bus, der um die Insel rum fährt. Natürlich an vielen Stränden vorbei, wo wir auch aussteigen. Leider ist dieser hier zu steinig, aber hinter dem Hügeli liegt laut Google Maps noch ein schöner Strand.
Der ist sogar wunderschön. So schön, dass hier sogar 2 Pärchen heiraten möchten. Wir schiessen fleissig Föteli von den Steinen und beobachten dann die Trauung. Da das Brautpaar kaum Gäste mitgebracht hat, bekommen wir auch ein Stück vom Kuchen!
Die Busstation zu finden ist nicht ganz einfach, also gehen wir wieder zurück wo wir zuletzt eine gesehen haben.
Die Fahrt um die Insel ist ganz spannend, auch der Fahrstil vom Bus: der ist binär (Vollgas oder Vollbremsung). Die armen Bremsen.
Zurück im Hotel sind wir ganz erstaunt, dass das Hochzeitspaar auch hier übernachtet
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