Category: Travel

  • Keine Flugzeuge

    Im Internet steht bei den Abflügen in San Jose, dass die Flüge nach Tambor starten. Ab und zu höre ich zwar ein Flugzeug, doch so recht glaube ich es nicht. Ich merke mir die Landezeiten hier und wir gehen zum Kanadier an den Strand. Wie gedacht landet hier gar nichts, würde auch keinen Sinn machen, denn momentan kommt hier kein Tourist hin bei den geschlossenen Stränden.
    Dafür essen wir gemütlich am Strand im Restaurant zu Mittag und schauen anschliessend den Sonnenuntergang an. Es gibt unzählige Blitze auf dem Meer, welche ich versuche mit der Kamera festzuhalten. So richtig gelingt mir das nicht, denn es ist noch zu hell und die Verschlusszeit trotz ND Filter zu kurz.
    Zurück im Hotel fängt es zu tropen an. Nach einer Weile prasselt ein schöner Regen nieder während wir es und auf der Schaukel bequem machen und tief entspannen.

  • Schnorcheln

    Auf dem Weg zum Jesusbaum sind wir immer an einem Strand virbeigelaufen, der von Steinküste eingeschlossen ist. Das lädt so richtig zum schnorcheln ein. Nachdem wir die Frühstückspizza gegessen haben und der Rest verschenkt ist (selbst ich habe jetzt genug Pizza gegessen), machen wir uns auf den Weg.
    Die ganze Schnorchelausrüstung ist schon sehr schwer, allzu oft werde ich die nicht mirnehmen.
    Der Strand ist aber sehr schön und wir beide geniessen die Ruhe und Abgeschiedenheit. Zum Mittagessen haben wir Salami und Züpfe mitgenommen. Mmmh!
    Um uns krabbelt es die ganze Zeit, dieser Strand ist die Heimat von hubderten Einsiedlerkrebsen. Ab und zu fährt ein Fischerboot durch, sonst passiert nichts.
    Schnorcheln ist hier leider nicht sehr spannend: obwohl der Sand grob ist und die Wellen klein, ist die Sicht etwa 1m. An den Steinen wächst kaum etwas, die paar wenigen Fische kommen aus dem Nichts und verschwinden gleich dorthin. Dazu gibt es noch eine starke Strömung und man muss immer schauen, dass die Wellen einem nicht an einen Felsen drücken. Alles in allem zwar interessant, aber nichts was ich wieder machen oder empfehlen würde.
    Dafür entdecke am Strand ich einen schwarm kleiner, silbriger Fische in einem Gezeitentümpel, die jetzt vom Meer abgeschnitten sind und am ersticken sind. Einge sind schon tot, andere schnappen Luft am Ufer und viele schwimmen normal rum. Ich rühre erstmal das Wasser an einer tieferen Stelle, damit wieder Luft reinkommt. Dann gebe ich besonder die, die am Luft schnappen sind, in den tieferen Nachbartümpel. Dort erholen sie sich langsam. Ich versuche auch einige ins Meer zu bringen, doch der Weg ist weit und etwa die Hälfte zappelt sich dabei zu tode. Dafür bringe ich Einsiedlerkrebse zu den toten Fischli, damit zumimdest jemand Freude hat an der Tragödie.
    Wir geniessen noch den wunderschönen Sonnenuntergang und kehren nach einem romantischen Mondschein-Strandspaziergang zum Hotel zurück, wo Diana das Abendessen kocht.

  • Fussliebhaberin

    Nach so viel Pizza gestern haben wir beide nicht so gut geschlafen. Umso gemütlicher starten wir in den Tag. Von der Köchin haben wir gestern eine uns unbekannte Frucht namens Guanabana bekommen. Die essen wir nun zum Frühstück, das weisse Fleisch ist süsslich und erinnert mich ein wenig an Banane.
    Diana hat heute Morgen grösste Probleme beim gehen, denn eine junge, schwarzweisse Katze hat in ihren Füssen ein neues Spielzeug entdeckt und rennt ihr immer sofort in den Weg um von den Füssen rumgeschupst zu werden. Wenn sie sich nicht bei jedem Schritt genau achtet, stolpert sie gleich über die Katze.
    Zu Mittag essen wir richtig gesund Früchte und Gemüse. Dann geht Diana baden und ich einkaufen. Ich habe vor eine Bärner Ankezüpfe zu backen, dazu brauche ich noch Zutaten. Den Teig mache ich auch gleich an.
    Als Einziger hier müssen nun meine Füsse als Kätzchenspielzeug herhalten, und sie werden überall belagert und beschmust.
    Da Diana den Nacken verspannt ist, gibt es heute gleich zwei Nacken und Rückenmassagen. Auch die Entspannungsübungen helfen. Sie bekommt auch noch ein kleineres Kissen, welches hoffentlich weniger verspannt.
    Die Köchin ist den Pizzaofen schon am einheizen, und ich bereite den zweiten Pizzarunde. Der Ofen ist nun viel heisser, und die Pizza bäckt sehr gut durch. Nur leider habe ich den Boden zuwenig zugemehlt, denn die Pizza klebt stark am Blech an. Bei der zweiten und dritten klappt es aber gut, da nehme ich sehr viel Mehl. Die Köchin mag meinen fast Hefefreien Teig sehr gerne, denn der Teig der vorherigen Pizzaiolos hatte ihr viel zu viel Hefe drin. Sie mag den Geschmack nicht und es stösst ihr auf.
    Mein Zopfteig ist dafür nicht so gut aufgegangen wie ich erwartet habe, obwohl er 5h Zeit hatte bei etwa 33°. Scheinbar war es doch zuwenig Trockenhefe. Ich backe die Zöpfe trotzdem zusammen mit dem restlichen Pizzateig. Aber nicht im Holzofen, sondern im Gasofen, wo ich zumindest eine Temperatur einstellen kann. Die war leider zu niedrig, denn nach 40 min war er noch nicht gut. Also höher stellen und noch 15min drauf geben. Jetzt stinkt zwar die ganze Küche nach verbrannt, aber der Zopf sieht gut aus. Der brandneue Ofen wurde scheinbar noch nie richtig hochgedreht.

  • Spiele Pizzaiolo

    Meine Schwester ist so lieb und fährt zu mir heim um meinen Server zu starten nach dem Stromausfall. Das funktioniert wunderbar, merci vielmal!
    Dann nehmen wir den sonnigen Tag nach der gestrigen Anstrengungen gemütlich und gehen erst nach dem Mittag zum Strand. Danach kaufen wir Pizzabelag ein und ich mache mich an die Sauce. Die muss etwa 2h kochen, während der Pächter des Restaurants den Holzofen einfeuert. Wir beide backen das erste Mal im Holzofen, es wird also spannend. Die Pizzas kommen auf ein Metallblech und dann in den Ofen. Dabei müssen sie immer gewendet werden, damit sie gleichmässig gebacken werden.
    Als erstes versuche ich eine ganz kleine Pizza, um ein Gefühl zu bekommen. Die hat ewig bis sie halbwegs durch ist, also ist das Feuer noch zu wenig heiss. Er feuert noch mehr an, während mir die Köchin aus Nicaragua zeigt wie sie die Tortillas macht. Die Pizza wird schön rund und ich gebe sie in den Ofen. Es dauert immer noch sehr lange, aber schlussendlich ist sie durch. Das Problem ist jetzt aber, dass die Pizza am Blech festklebt. Mit Müh und Not kriegen wir sie los, aber schön sieht es nicht mehr aus. Dafür schmeckt sie umso besser.
    Bei der nächsten Pizza brauche ich mehr Mehl am Boden, schiebe das Holz zur Seite und die Pizza ganz weit rein. Jetzt bäckt sie so schnell, dass eine Seite schon recht verkohlt ist. Lösen lässt sie sich jetzt aber besser.
    Bei der dritten Pizza schaue ich, dass nichts angeklebt ist, schiebe sie nach ganz hinten und drehe sie mehr. Das klappt jetzt sehr gut, und nur noch ein kleines Problem gibt es: an den Pizzarändern klebt num ein wenig Asche. Aber sonst ist sie sehr gut gelungen!
    Der Pächter hat auch seinen ersten Versuch an Sangria gemacht. Mit den süssen Früchten hier hat auch das auf Anhieb geklappt!
    Der Abend hat mit kleineren Schwierigkeiten sehr gut geklappt, und da noch von allem viel übrig ist, machen wir morgen gleich weiter!

  • Unkartografierter Mückenweg

    Nach der gestrigen Wanderung sind wir beide noch etwas kaputt und geniessen den morgentlichen Regen, der jetzt für Abkühlung sorgt. Mein Server hat sich verabschiedet, doch da hat meine Mutter eine Erklärung: sie war heute bei mir und es hatte einen langen Stromausfall. Der Server ist nur abgesichert für etwa eine Minute. Bis 15min startet er neu, aber länger schaltet er scheinbar ab. Meine Schwester wird morgen vorbeischauen.
    Der Regen hat nachgelassen und es ist nicht so heiss heute. Entgegen dem Vorsatz machen wir uns wieder auf Erkundungstour, denn ein unkartografierten Weg biegt vom Strandweg zum Jesusbaum rechts ab.. Er ist in keiner meiner Karten eingezeichnet, und deshalb sehr spannend.
    Mit unterdessen komplett durchgelatschten Sandalen, wo eine Ferse schon den Boden berührt, geht es steil den Hügel hoch. Wirklich schnell sind wir trotz nur etwa 32° und bedeckter Sonne nicht, denn die Luftfeuchtigkeit ist sicher nahe 100%. Halb oben winkt eine schöne Aussichtsplatform, wo wir aufs Meer runter sehen. Sehr steil und schwül erklimmen wir den Hügel, um bekanntschaft mit vielen, kleinen Mücken zu machen. Sie stechen gar nicht, bilden aber eine summende Wolke um unsere Körper sobald wir stehen bleiben.
    Wenn es steil hoch geht, dann geht es auch steil runter. Und wieder hoch. Und runter. Immer beobachtet und teilweise auch bedroht von den Krabben, welche viel weiter vom Strand weg gehen als wir gedacht hätten. Wo wir genau sind und wohin wir laufen wisswn wir nicht so recht, denn der Weg windet sich durch den Bergdschungel. Anhalten können wir kaum, denn die Mücken nerven kräftog. Selbst auf dem GPS sehen wir zwar wo wir sind, aber nicht wohin wir gehen. Auch zuoberst auf dem Hügel sehen wir nicht durch die dichten Bäume. Die Mühe zahlt sich auf einmal aus, denn jetzt kommt eine Lichtung und wir haben eine geniale Aussicht über die ganze Umgebung. Dem Bergrücken entlang wandern wir immer hoch und runter paralell zum Meer zurück, mit immer mehr und schöneren Ausblicken auf die anderen Hügel und das Meer. Bald schon sehen wir den langen Strand von oben. Steil runter windet sich der Weg bis an die Hauptstrasse, wo aber alles vergittert ist. Einen kleinen Durchgang für Fussgänger gibt es trotzdem. Die Hauptstrasse selbst ist auch sehr steil, so dass man jedes Fahrzeug von weitem hört. Weit ist es zum Glück nicht.
    Im Dorf kaufe ich endlich Ersatz für meine Sandalen: Flipflops für ein paar Franken. Gute Sandalen findet man hier sowieso nicht. Mehl für den Pizzateig brauche ich auch noch. Den mache ich in der Restaurantküche an: 3kg Mehl, 1.5l Wasser, 3 EL Salz und etwa 1/4 KL Trockenhefe. Wieviel Trockenhefe ich genau brauche, weiss ich gar nicht, aber für 24h Aufgehzeit braucht es sehr wenig.

  • Schuhpfad

    Wir haben heute vor, uns mal wieder so richtig zu bewegen. Dazu schlafen wie gut aus und frühstücken erstmal im Strandhotel. Dann machen wir uns auf den Weg zum Fischerdörfli. Leider kommt uns gleich die Polizei entgegen, so dass wir nicht die Abkürzung über den Strand nehmen können. Die Strasse ist zum Glück nicht viel weiter und das Fischerdörfli ist schnell durchquert. Der Himmel ist eher bedeckt, aber die Sonne drückt immer wieder durch. Mit dem Wetter sind wir jedoch sehr zufrieden, denn eine brennend heisse Sonne könnten wir nicht brauchen auf unserer Wanderung. Trotzdem ist es sehr heiss und wir schwitzen die ganze Zeit. Der Küste entlang wandern wir wieder zum Jesusbaum, noch diesmal wollen wir noch weiter. Entlang dem Weg finden wir immer wieder einzelne Schuhe. Scheinbar ist hier ein Raubtier unterwegs, welches gerne Menschen verspeist und dann nur einen Schuh als Dessert drauf gibt. Der Andere bleibt dann liegen.
    Nach dem Jesusbaum sitzen wir gemürlich auf einen Schwemmholz-Baumstamm und verspeisen das Mittagessen. Ein Einsiedlerkrebs hat ein riesiges Schneckenhaus gefunden, welches er kaum schleppen kann. Damit er gross und stark wird, füttern wir ihn mit Brot und schauen zu, wie er das Haus weiterschleppt und dabei gezielt immer das grösste Hindernis trifft.
    Weiter hinten finden wir einen Strand, der sehr beliebt ist bei einheimischen: 12 Strandverbrecher sind hier am fischen, und mit uns sind es nun 14. Aber wir halten schön Abstand. Die Küste wird schnell wieder steiniger, und bei Ebbe können wir nun auf dem Meeresgrund laufen. Ein grosser Fels sticht uns ins Auge, der bei Flut zur Insel wird und nun zum klettern animiert.
    Da nun die Strasse von der Küste weg geht, drehen wir wieder um. Jetzt um diese Zeit sind ganz viele Einsiedlerkrebse unterwegs, welche alle Diana anschreien, dass sie gefilmt werden möchten. Sie macht diesen Gefallen gerne.
    Püktlich zum Sonnenuntergang sind wir wieder im Fischerdörfli und geniessen den roten Himmel. Beim Bänkli vor dem Kanadier ziehen wir unsere Badekleider an und gönnen uns unser wohlverdientes Bad. Da es schon dunkel ist, sehen wir nun die Bioluminiszenz wieder. Es ist einfach nur wunderschön hier zu schwimmen, besonders nach einer 16km langen, tropischen Wanderung.
    Zum Abendessen kocht Diana was feines, und nach einem kurzen Regenguss gehen wir totmüde ins Bett.

  • Begegnungstag

    Früh am Morgen ist eine ideale Telefonierzeit, und das bin ich am ausnutzen.
    Fürs Frühstück koche das erste Mal in der Restaurantküche, es gibt Rührei mit Schinken. Die ideale Pfanne dafür muss ich noch finden, denn bei der am besten aussehenden Bratpfanne klebt alles an. Der Amerikaner, der gegenüber in einem Bus wohnt, lädt uns ein den Pizza-Holzofen zu brauchen. Das lasse ich mir nicht 2x sagen, und mache gleich eine Pizzarunde am Samstag ab.0
    Gegen Mittag haben wir abgemacht, dass uns die Hotelchefin nach Cobano fährt, damit wir einkaufen können. Diana geniesst es, in einem Kleiderladen zu stöbern, und ich suche ein Tablet zum Filme schauen. Beide finden aber nichts spannendes. Also gehen wir zum Supermarkt um dort einzukaufen, und da treffen wir doch gleich viele bekannte Gesichter: der Kanadier ist hier mit Frau und auch das russische Pärchen ist da.
    Zurück im Hotel machen wir uns auf den Weg an den Strand zum Mittagessen, und da treffen unterwegs das russische Paar, wo wir sicher auch noch eine Stunde hängen bleiben.
    Dann treffen wir nochmals das den Kanadier mit Freundin, und ihnen geben wir eine Flasche Wein, weil sie uns immer bei ihnen im Garten duschen lassen. Dann kommen wir endlich zum Mittagessen, am späten Nachmittag.
    Beim wunderschönen Sonnenuntergang mit roten Wolken spazieren wir in verbrecherischer Manier ganz romantisch dem Strand entlang zurück ins Hotel.

  • Rückflug abgesagt

    Die Pizzen sind schnell in der Mikrowelle aufgewärmt und schon haben wir unser Frühstück.
    Über Nacht habe ich Emails und SMS der Fluggesellschaft bekommen, dass sie doch keine Lust haben uns nachhause zu fliegen. Erst wieder in 2 Monaten, steht auf der Website.
    Also rufe ich mal das Reisebüro an, sie sollen doch mal schauen was es für Möglichkeiten gibt bis Mitte Mai. Zusätzlich bekomme ich ein Email von der Botschaft, dass es am Samstag einen Flug nach Kanada geben wird. Von dort aus kämen wir dann nach Europa und irgendwie in die Schweiz. Das tönt jetzt nicht gerade verlockend.
    Da das Restaurant am Strand offen ist, gehen wir dort essen. Das ist auch eine gute Gelegenheit um die Fotos von vorgestern im Internet zu sichern, denn die Internetleitung im Hotel ist nicht nur langsam, sondern besonders in unserem Zimmer instabil. Hier ist sie 6x schneller und die Fotos sind übers Mittagessen gesichert.
    Dann gehen wir aufs Bänkli beim Kanadier und schwimmen je eine Runde.
    Abendessen gibt’s nur was einfaches, aber trotzdem feines, da sind sich auch die 2 jungen Katzen mit Mutter einig, welche wir jede Minute einmal vom Tisch vertreiben müssen. Da nun immer mehr Restaurants offen sind, haben wir also schon eine bessere Auswahl für die nächste Zeit.

  • Zügeltag

    Wir haben unterdessen schon mehr Dinge als bei der Ankunft: wir haben viele Lebensmittel und aber auch Putzsachen gekauft. Gepackt ist trotzdem einigermassen schnell. Zum Frühstück gibt es viele Sachen, die wir lieber nicht transpirtieren möchten: Eier, angefangenen Schinken, Papaya und Glace.
    Die Wohnungsübergabe geht ganz gut und der Vermieter bringt uns gleich ins Hotel.
    Diesmal nehmen wir ein Zimmer mit 2 Betten, damit wir eins fürs Gepäck haben. Da das Restaurant geschlossen ist, dürfen wir die Küche brauchen.
    Am Nachmittag gehen wir an den Strand und machen wieder einen grösseren Einkauf.
    Da die Pizzeria heute offen ist, hätte Diana gerne eine Pizza. Und ich habe sowieso immer gerne Pizza, also gehen wir dorthin wenn wir genug hungrig sind. Das ist aber leider schon zu spät, die Restaurants müssen um 19:00, also in 10min. Auf eine Pizza müssen wir trotzdem nicht verzichten, denn wir können sie bestellen und auf einem halb abgesperrten Tisch am Strand essen. Einige Stücke bleiben sogar noch für das Frühstück morgen übrig.

  • Fototag

    Heute ist unser letzter ganzer Tag hier in Los Delfines. Zum Abschluss waschen wir noch fleissig mit der Knotmaschine unsere Kleider. Dann gehen wir ins Palmenwäldchen am Strand um diesen schönen Ort auf vielen Fotos zu verewigen. Ich schiesse viele Fotos von Diana und auch ein paar von uns zusammen. Dafür filmt sie mich beim wellenreiten. Wie erwartet sieht man nicht so viel von mir, denn ich bin fast komplett in der Welle drin.
    Am Abend kochen wir die Reste von gestern und liegen gemütlich rum.