Category: Costa Rica

  • Pizza Freitag

    Allzu viel haben wir heute nicht vor. Wir gehen schwimmen beim Kanadier. Eigentlich wollte ich heute einen Pizzaabend beim Hotel machen, doch momentan ist es den Besitzern zuviel Arbeit. Also gehen wir in die Pizzeria und essen Pizza zum Abendessen

  • Auf Mückenjagd

    Das Hotel ist sehr gut ausgebucht in dieser Woche, und wir konnten nicht ein Zimmer für die ganze Zeit bekommen. Deshalb zügeln wir nun in ein anderes Zimmer. Immerhin müssen wir nicht alles packen, sondern können alles einzeln rübertragen.

    Frühstück essen wir heute hier, denn wir haben gestern eingekauft und Diana hat Kaffee gemacht.

    Das neue Zimmer ist schon richtig gut bewohnt: Es surren einige duzend Mücken rum. Ich setze mich aufs Bett wo ich sie gut sehe und klatsche eine nach der andern. Das reicht aber noch lange nicht, denn die Mücken sind hungrig mit leerem Bauch, und deshalb ganz flink. Eine Reklamation beim Hotel bringt immerhin eine elektrische Fliegenklatsche, mit der wird nun eine Mücke nach der anderen grilliert. Plong macht es, und ein Stechrüssel mehr wird nie mehr jemanden stechen.

    Da ich die Blogseite schon länger nicht mehr geupdated habe, nehme ich den Laptop mit ins Tambor Tropical und lade nun endlich mal die geschriebenen Texte hoch während Diana im Meer schwimmt und und sich damit etwas kuriert.

    Da heute Russische Weihnachten ist, feiern wir noch ein wenig mit einem Drink und essen was feines.

  • Cobano

    Auch heute nehmen wir wieder Frühstück im Tambor Tropical. Es kommt auch noch ein Ehepaar aus Deutschland dazu, welches gestern auf derselben Tour war. Sie haben vor 25 Jahren mit Freunden ein Grundstück auf einem Hügel gekauft und es über die Jahre mit einer Orangenplantage und einigen Häusern ausgebaut. Mit der Plantage trägt sich das Grundstück nun selbst. Auf den Hügeln ist es kühler und so weit weg von allem auch sehr sicher sagen sie.

    Nun fahren wir nach Cobano, die nächstgelegene Stadt hier. Wir brauchen Bargeld fürs Hotel und Diana möchte noch einen englisch sprechenden Arzt finden, da wir einen Attest brauchen, dass Diana reiseunfähig ist momentan, denn wir möchten den Flug in die USA absagen und länger hier bleiben. Der Arzt kann recht gut Englisch und wir sprechen über eine halbe Stunde mit ihm. Da wir jetzt nur reden, möchte er auch gar kein Geld dafür haben. Im Gegensatz zu den Schweizer Ärzten ist das sehr ungewohnt!

    Ein Restaurant findet sich auch hier, es ist mal wieder spannend in ein richtiges, Costa Ricanisches Restaurant zu gehen, denn das Tambor Tropical ist recht amerikanisch angehaucht. Diana nimmt Fisch und ich Pouletbrust, beides an Champignonsauce.

  • Vom Panikfluss zum Strand der Toten

    Das neue Hotel hat leider kein Restaurant mehr, also gehen wir an den Strand ins Tambor Tropical. Das Omlette ist wunderbar.
    Weiter gehen wir zum Platz beim Kanadier.
    Gegen Abend haben wir uns auf eine schöne Bootstour angemeldet, wir werden direkt am Strand abgeholt, müssen aber noch auf eine Nachzüglerin warten. Die Zeit vertreiben wir uns durch eine Fahrt den Panikfluss hoch. Da es gerade Flut ist, ist der Fluss nun eher ein See und wir kommen gut hoch. Es hat allerlei Vögel und sogar Leguane in den Bäumen.

    Leguan im Baum
    Rio Panica
    Rio Panica

    Jetzt wo alle da sind, fahren wir so richtig schnell über die Bucht zum Strand der Toten. Der heisst so, weil die Strömung der Bucht alles hierhin treibt, inklusive den Toten.

    Die Kapitäne


    Ich schnorchle hier noch ein wenig in den Sonnenuntergang, sehe aber immer weniger. Dafür schiessen Diana und ich viele, schöne Fotos über Wasser.

    Sonnenuntergang am Strand der Toten

    Nach einem Bier und als es schon recht dunkel ist, fahren wir auf die andere Seite der Bucht, denn hier gibt es Biolumineszenz. Ich springe als erstes ins Wasser mit allem Schnorchelzeug, und zwar mit dem Rücken voraus, so wie man es als Taucher macht. Mit Tauchflasche am Rücken tut es definitiv weniger weh. Aber so schlimm ist es auch nicht. Es sieht sehr spannend aus: überall wo sich das Wasser bewegt, leuchten kleine Blitze auf. Selbst wenn ich die Arme nicht bewege, sehe ich sie, weil einige der Algen darauf sind und leuchten. Sobald ich sie bewege, sieht es aus wie bei einem Superheldenfilm wo der Held mit den Händen Feuer produzieren kann, nur halt in Grün. Ich versuche auch tiefer zu tauchen, aber weiter unten ist es etwa gleich. Beim auftauchen erwische ich einmal effektiv eine Schwimmerin in einer Schwimmweste, die sich offenbar kaum bewegt hat, sonst hätte ich sie gesehen. Der Ausflug war ganz schön, aber wenn ich es mit Bocas del Torro vergleiche, dann wird hier fürs doppelte Geld viel weniger geboten.
    Obwohl wir vom Strand abgeholt wurden, werden wir nun zum Fischerhafen gebraucht und mit dem Auto zurückgefahren. Am Strand essen wir noch was und gehen dann zurück ins Hotel.

  • Check-in auf der Strasse

    Heute ist Zügeltag. Nach dem Frühstück packen wir alles zusammen und machen uns auf den Weg zum neuen Hotel. Ausnahmsweise nehmen wir unterschiedliche Wege: Diana fährt den gemütlichen Weg dem Strand entlang und ich nehme den kurzen, aber gefährlichen Weg über die Hauptstrasse. Der Hotelbesitzer kommt mir gerade entgegen und hält auf der Strasse an. Er sagt: Zimmer 6, der Schlüssel steckt.
    Etwas später kommt auch Diana ohne Velo an. Es ist kaputt und sie hat es liegen gelassen. Also gehe ich es holen, zum Glück ist es nicht weit und Diana musste auch nicht weit laufen. Das gestern geflickte Rad hat schon wieder einen Platten.
    Jetzt wird es mir zu dumm eine Pumpe zu suchen bei den Leuten hier und schaue ob der Laden eine hat. Bingo! Er hat eine schöne, kleine Velopumpe zum mitnehmen. Das Loch finde ich nun schnell, aber bei der Ursache muss ich raten, denn im Pneu ist nichts zu sehen, da ist kein Loch. Ich denke, dass bei der Reparatur Sand in den Mantel gekommen ist, und nun ein grösseres Sandkorn den Schlauch kaputt gemacht hat. Dann flicke ich das Loch nun und mache das Velo wieder flott. Ohne das Velo ist Diana kaum mehr mobil, es bedeutet ihr viel und sie ist sehr froh, dass es wieder fährt!
    Die Wellen sind nicht so hoch heute, es ist also besser für Diana zu schwimmen als für mich zum wellenreiten. Ab und zu erwische ich jedoch eine einigermassen schöne.
    Abendessen gibt es im Tambor Tropical, der Fisch ist zwar nicht ganz so gut wie im Hotel vorher, dafür ohne stundenlanges Warten.

  • Das grosse Krabbeln

    Das Frühstück ist heute so richtig schnell da.
    Erste Priorität hat nun Dianas Velo zu flicken. Der Hotelbesitzer hat eine Pumpe, aber kein Flickzeug. Ich schaue mal ob ich den Verursacher im Pneu finde, aber da ist nichts. Auch im Schlauch finde ich nichts, gehe jetzt aber mal auf Flickzeugsuche. Ganz zu meiner Überraschung hat der Laden nebenan sowas! Die Pumpe ist nun auch da, und so kann ich den Schlauch aufpumpen und suchen. Leider ist das Loch genau beim Ventil, da kann ich nichts flicken. Schläuche haben sie im Laden auch, vor mir kauft sogar einer einen Motorradschlauch. So kann ich nun Dianas Velo wieder flott machen.
    Das Velo wollen wir aber gar nicht brauchen: wir lassen uns soweit durchs Fischerdörfli fahren wie es geht. Dann laufen wir noch den Rest zum Kräblistrand. Darauf hat Diana schon lange gewartet: endlich wieder am Strand mit vielen Einsiedlerkrebsen, die um uns krabbeln. Sie legt gleich ein paar scheiben Brot als Begrüssungsgeschenk aus und dann krabbelt es auch schon. Mit der zunehmenden Flut werden sie etwas ängstlicher, aber als sich das Wasser wieder zurückzieht stürmen sie wieder aufs Brot los. Vor lauter krabbeln und viele verschiedene Häuschen der Einsiedlerkrebse vergisst Diana komplett Kaffee zu trinken.
    Zurück gehen wir zu den ersten Blechhütten. Dort rufen sie ein Taxi und bieten Diana sogar einen Stuhl an. Die Strasse hier ist schon extrem eng und holperig. Ich möchte gar nicht wissen wie es in der Regenzeit aussieht.
    Abendessen möchten wir im Restaurant vom Hotel. Es ist schon recht voll, aber einen Platz für uns haben sie noch. Und jetzt ist mal warten angesagt. Ich bin noch nicht so hungrig, aber Diana schon. Und es dauert. Nach 1h kommt die Kellnerin und sagt, dass Dianas Fisch noch aufgetaut wird und es noch einige Minuten dauert. Wenn das Essen dann endlich kommt, ist es schon sehr gut. Beim Zahlen erkläre ich dem Chef dann, dass das so nicht geht: wenn die Küche überlastet ist, dann müssen wir beim bestellen wissen, dass es 1h dauert bis das Essen kommt.

    Brotesser
  • Neujahr

    Wir haben nicht so viel Zeit zum Essen, aber vor uns hat sich ein Tisch mit 4 Personen gefüllt, und der hat nun Priorität. Diana bekommt etwa 20min lang keinen Kaffee und auch das Essen dauert noch länger. Auf 6 Personen gleichzeitig waren sie einfach nicht vorbereitet und nun ist sowohl die Küche wie auch die Servierschnecke völlig überfordert.
    Um 9:30 wird ein Schildkrötennest ausgegraben, welches vor 2 Tagen geschlüpft ist. Wir schaffen es noch gerade so knapp. Falls es noch Nachzügler gibt, werden die nun gefunden. Genau eine kleine Schildkröte wird noch gefunden, die schläft aber noch und muss erstmal zu Kräften kommen bis auch sie zu ihren Geschwistern ins Meer darf.
    Da wir nun früh dran sind, gehen wir zum ehemaligen Bänkli beim Kanadier. Dort sind nun Baumstämme, und die sind sogar frei. Da es hier viele Parkplätze hat, gesellen sich mit der Zeit auch viele Einheimische zu uns und packen ihre Kühltruhen aus, lassen Musik laufen oder spielen auf der Gitarre. Dann wird irgendwo ein Feuer gemacht und grilliert. Auch die Kokospalmen sind nicht sicher, da wird entweder hochgeklettert und sie gehen ihnen direkt an die Nüsse oder eben mit einer langen Stange mit Haken. Während die älteren Ticos mit Steigeisen und Halteseil hochgehen, klettert die junge Generation nur mit Händen und Füssen hoch. Immerhin nimmt er die Machete nicht direkt hoch, sondern nur ein Seil, an dem er sie dann hochzieht.
    Bei uns kommt der Kanadier kurz vorbei und gibt den Feiernden Stühle, uns erkennt er aber nicht. Als ich zwecks Wellensuche weitergehe, wünsche ich ihm noch ein gutes, neues Jahr über den Zaun. Aber er scheint mich nicht zu erkennen.
    Beim Panica Fluss sind die Wellen nicht so wirklich hoch, aber ab und zu erwische ich eine. Dann organisiere ich Diana Kaffee und Spiesschen, die werden nun auf der Strasse verkauft. Als ich bei Diana bin, ist gerade eine Papaya verschwunden und der Bedarf nach Spiesschen eher klein. Eins nimmt sie trotzdem, der Rest ist dann mir.
    Der Kanadier kommt nun mit seiner Frau durch und als sie uns beide zusammen sehen, erkennen sie uns nun. Es freut uns, dass es beiden gut geht und sie es wieder nach Tambor geschafft haben. Sie sind etwa zurselben Zeit wie wir damals nachhause geflogen.
    Beim heimfahren hat Dianas Velo einen Platten, aber zum Glück erst als sie schon angekommen ist. Diana ist ganz traurig, denn das Velo war ihr einziges Fortbewegungsmittel zum Strand.
    Wir essen gemütlich im Zimmer unser Abendessen und schauen einen Film. Interessanterweise gibt es auf Youtube gratis aktuelle Filme. Youtube ist besonders praktisch, da man bei der schlechten Internetverbindung hier die Bildqualität selbst einstellen kann und so flüssig schauen kann.

  • Silvester

    Direkt nach dem Frühstück gehen wir zum Strand wo früher das Bänkli war. Diana macht es sich hier gemütlich, gut verpflegt mit Kaffee und Papaya. Ich gehe weiter der Küste entlang durch das Fischerdörfli dem Wanderweg entlang. Ich möchte sehen wie der Kräblistrand aussieht und wo er genau auf der Karte ist. Kräbli hat es nicht so viele wie als wir zuletzt da waren.
    Natürlich will ich auch noch weiter, bis zum Jesusbaum. Einige Bäume haben schon das Laub fallen lassen, denn nun ist Trockenzeit. Beim Baum ist gleichzeitig Flut und Hochsaison: viele Einheimische sind da und baden. Der Autoparkplatz ist voll. Ich sitze im Schatten und esse etwas zu Mittag. Dann schiesse ich ganz viele Fotos, normalfarbige und Infrarot.
    Der Rückweg ist auch ganz schön, denn ganz so heiss ist es nicht wie im April oder Mai.
    Diana hat ihre Papaya noch gar nicht verspiesen als ich bei ihr vorbeikomme. Sie ist dafür ganz viel geschwommen. Ich gehe schonmal ins Hotel um mich zu duschen und die Haare zu waschen. Zur Feier des Tages werden die Haare heute offen getragen.
    Auch Diana kommt bald und macht sich bereit. Sie zieht ganz stolz das Kleid an, welches sie vorher in Puntarenas gekauft hat und führt es mir vor. Es steht ihr sehr gut und ist schön weiss und sommerlich. Dazu schminkt sie sich auch noch schön sommerlich, doch Ohrringe fehlen. Gegen solche Probleme gibt es aber einen Laden auf dem Weg, dort wird sie fündig und nun ist der Silvesterlook komplett. Zur Feier des Tages ziehe ich auch die festlichen Birkenstöcke an anstatt die alltäglichen Flipflops.
    Wir haben beim Tambor Teopical einen Tisch reserviert für die Silvesterfeier, und zwar schon sehr früh: wir sind vor 24:00 Schweizer Zeit da und können nun noch Glückwünsche verschicken und mit einem Drink anstossen. Scheinbar mag mein Bauch den Alkohol auf den leeren Magen nicht so, denn er reklamiert und meldet ein komisches Gefühl. Eins mag ich an meinem Bauch: er ist sehr schnell im reklamieren, aber dann auch schnell wieder glücklich.
    Etwas später gibt es Salat und dann den Hauptgang: geräucherten Schinken mit Gemüse und Kartoffelstock. Das ist sehr gut, wie auch Dianas Mahi Mahi Fisch. Die für uns nicht verwertbaren Reste verschenkt Diana gerne an die Hauskatze. Die ist sehr glücklich darüber und als es nichts mehr hat, verabschiedet sie sich auch nach Katzenart (einfach weitergehen).
    Das Programm hier ist einfach nur ein Dinnerabend ohne jeglichen Partyinhalt. Deshalb kommt nach dem Dessert auch schon die Rechnung. Und um 22:30 ist soweit Schluss.

    Die Einheimischen am Strand sind dafür umso mehr in Feierlaune. Der Rasen am Strand und alle Strassen sind mit Autos zuparkiert und die Bar dröhnt die ganze Umgebung zu mit Musik. Ab und zu steigt ein Feuerwerk während auf der Strasse vor der Bar getanzt wird.
    Punkt Mitternacht steigen einige Feuerwerke, das Grösste ist beim Barcelo. Bevor sich alle Autos auf den Weg machen, machen wir uns auf den Heimweg. Die Strasse ist richtig belebt und Diana kurvt um alle Autos und Motorräder.

  • Konzert

    Heute zügeln wir in eine anderes Zimmer, da das Vorherige nicht die ganze Zeit verfügbar war. Der Hotelbesitzer fährt mich auch noch zum Bankomaten in Los Delfines, er hätte gerne den 2. Teil der Zahlung. Den 1. Teil der Zahlung habe ich aus der Schweiz auf sein Konto überwiesen. Da die Costaricanischen Banken kein Onlinebanking haben und auch keine Telefonauskunft geben, müsste er direkt in die Bank gehen um genau zu erfahren was sich auf seinem Konto getan hat. Das erklärt die riesigen Schlangen vor den Banken hier.
    Der Strand ist immer noch gut besetzt, also sind wir wieder im Tambor Tropical zu finden. Diana geniesst das sehr ruhige Meer und schwimmt richtig lange. So lange, dass man einen Hamburger bestellen, zubereiten, verzehren und halb verdauen kann. Für Diana haben wir eine Papaya dabei, während ich langsam genug davon habe, wird dieser Punkt bei ihr wohl nie erreicht!
    Natürlich gehe auch ich schwimmen, das Meer is herrlich warm und ruhig. Für mich fast zuwenig ruhig, ich mag eigentlich wellenreiten.
    Dafür haben wir ein bei unserem Hotel ein Konzertabend heute. Die Band ist aus der Gegend und spielt richtig gute Rockmusik. Teils kennen wir die Lieder, teils sind es Lieder aus Aegentinien, die wir nicht kennen. Es ist aber eine schöne Gelegenheit mal wieder auszugehen und Diana hat sich auch schön geschminkt dafür
    Zum Abendessen bestellen beide Fisch, und der ist sehr gut. Das Restaurant ist allegmein sehr gut gefüllt heute, die Band wirkt also gut!

    Die Band
  • Waschtag

    Heute ist Waschtag. Nach dem Frühstück wasche ich mit meinem Waschsack in der Dusche. Hier im Hotel würden sie zwar auch waschen, aber sie haben keinen Trockner und möchten pro Kleidungsstück bezahlt werden. Waschen können wir auch wenn wir es sowieso aufhängen müssen zum trocknen.
    Der Strand ist heute voll mit Autos und alle Sitzplätze sind besetzt. So sitzen wir einfach beim Tambor Tropical, und essen dann auch gleich Mittagessen da. Diana nimmt einen Fisch und ich ein Filletsteak.
    Diana geht so richtig schön und lange schwimmen, das hat sie jetzt verdient nach 2 Tagen Abstinenz.
    Heute kommt sie auch in den Laden mit und wir kaufen zusammen das Abendessen ein. Für Diana gibt es eine Papaya, für mich Joghurt.
    Der Hotelbesitzer klettert auf eine Leiter und holt das Güggeli, welches sich zuoberst auf einem Baum eingenistet hat, runter. “El Gallito” gehört einem Nachbarn und kommt immer wieder zu uns wegen den sexy Legehennen hier, die auch auf diesem Baum sitzen. Er bringt das Güggeli 4 km weit weg mit dem Auto, damit er nicht mehr alle um 3 Uhr morgens weckt.